Geld sparen mit Energietarifvergleichen
Schluss mit dem Ärger über hohe Strom- und Gasrechnungen: Mit einem Energietarifvergleich können Sie jetzt aktiv gegensteuern und zu einem günstigeren Versorger wechseln. Einsparungen von mehreren hundert Euro pro Jahr sind möglich.

Tipps zum Stromsparen

Zu einem preiswerteren Anbieter zu wechseln, ist die eine Möglichkeit, die Stromkosten zu senken. Die zweite besteht in der Reduzierung des Verbrauchs. Und hier gibt es in fast jedem Haushalt eine ganze Reihe von Ansatzpunkten. Ein geradezu klassisches Beispiel für Einsparpotentiale in privaten Haushalten ist der Fernseher. Millionen Menschen schalten ihn tagsüber und vor dem Schlafengehen nicht wirklich aus, sondern aktivieren lediglich den Standby-Modus. Dasselbe gilt für Stereoanlagen und viele weitere elektrische Geräte. Experten haben ausgerechnet, dass allein durch eine konsequente Verhaltensänderung in diesem Bereich zwei komplette Atomkraftwerke in Deutschland überflüssig gemacht werden könnten.

Generell sollte man den Einsatz stromintensiver Geräte überdenken: Wer den Komfort einer Spülmaschine oder eines Trockners genießen möchte, muss das naturgemäß mit einer höheren Stromrechnung bezahlen. Selber spülen und ein Wascheständer im Garten oder auf dem Balkon reduzieren die Stromkosten merklich. Noch mehr Sparpotential lässt sich nutzen, wenn man Licht nur dort brennen lässt, wo sich gerade auch wirklich jemand aufhält, und wenn beispielsweise der Fernseher oder das Radio nicht den ganzen Tag über im Hintergrund laufen, ohne dass ihnen Aufmerksamkeit geschenkt wird. Beim Wäschewaschen achten sparsame Hausfrauen und Hausmänner darauf, dass die Maschine voll ist, und reduzieren so die Zahl der erforderlichen Waschvorgänge. Beim Kochen müssen nicht alle Platten gleichzeitig genutzt werden, manches lässt sich auch nacheinander erledigen. Und wird die Restwärme zum Erhitzen von Wasser zum Spülen genutzt, hat der Durchlauferhitzer weniger Arbeit.

Wer gerade ein neues Haus baut, der kann übrigens auch schon während der Planungsphase die Weichen in die richtige Richtung stellen, indem er ein sogenanntes Energiesparhaus baut. Große Fenster, die im Idealfall nach Süden ausgerichtet sind, lassen viel Licht in die Wohnräume. Auf diese Weise muss auch an bedeckten Tagen das Licht nur selten eingeschaltet werden. Helle Wände, die das Licht reflektieren, sind besser geeignet als dunkle Farben. Und schließlich reduziert auch der Einsatz von Energiesparlampen statt gewöhnlichen Lampen die Stromkosten.




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